Juli 25, 2020

I4F: #KlimaVorDerHaustür

I4F: #KlimaVorDerHaustür

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FridaysForFuture-Walsrode: Ich wollte eigentlich sagen: "Ich grüße alle, die sich zu diesem Meeting aufmachen konnten, aber es ist nicht so viel Andrang gewesen. Trotzdem, ein Danke an euch beide, dass ihr erschienen seid, danke Theresa, dass du gekommen bist und was soll man anderes sagen, als, dass das Interview nun endlich beginnen kann. Dieses Interview entsteht im Rahmen des Projektes “Interviews4Future”, denn in unserer Abwesenheit waren wir sehr fleißig. Wir haben uns vorgenommen mit mehr Menschen zu reden und dabei die entgegengesetzte Richtung, als die des momentanen Gesellschaftstrends einzuschlagen. Kurz gesagt: Kommunikation ist der Schlüssel! Mein Name ist Bjarne, ich bin für heute so eine Art Moderator und es ist mir hierbei eine Freude mitzuteilen, wer sich heute für uns vor den PC gesetzt hat. Wir reden heute nämlich über die regionalen Auswirkungen des Klimawandels und das mit einer wundervollen Regionalwissenschaftlerin, namens Theresa Weinsziehr. Theresa, könntest du dich vielleicht ein wenig vorstellen?

Theresa Weinsziehr: Ja klar, also erstmal danke für die Einladung. Es freut mich sehr die erste Interviewpartnerin zu sein, auch in meiner neuen Rolle als Leiterin der regionalen Energieagentur, der Energieagentur Heidekreis und meine Sichtweise zum Besten zu geben. Also ich bin Theresa Weinsziehr, ich habe in Köln Regionalwissenschaften Lateinamerika studiert, hab mich spezialisiert im Bereich Energiewirtschaft, dann 5 Jahre an der Uni Leipzig als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich "Lokale Energiewende" gearbeitet und bin gerade dabei meine Doktorarbeit abzuschließen zum Thema "Die lokale Energiewende" und, wie die verschiedenen Akteure vor Ort sie umsetzen können und wollen. Seit einem Monat bin bei der Energieagentur Heidekreis als Leiterin tätig und setze jetzt die Dinge, die die Akteure hier vor Ort gerne umsetzen möchten um und stoße neue Projekte an.

Frage 1

FridaysForFuture-Walsrode: Alle klar, danke für deine Antwort. Um den Anfang mit einer grundlegenden Frage zu machen. Glaubst du es gibt einen anthropogenen, also menschengemachten Klimawandel? Und, wenn ja, warum?

Theresa Weinsziehr: Also natürlich hat dieses Thema nichts mit glauben zu tun. Es geht hier um wissenschaftliche, abgesicherte Fakten. Das hat jetzt nichts mit dem Glauben an irgendwelche Dinge zu tun, sonern es ist einfach ein Wissen, dass wir in dem Klimawandel bereits stecken, dass wir bereits Temperaturanstiege verzeichnen können und, dass diese Temperaturanstiege ganz klar an die Nutzung der fossilen Brennstoffe gekoppelt ist - an die Emissionen von CO2 und anderen klimaschädlichen Gasen. Deswegen ein klares "Ja". Der Klimawandel ist da, der Klimawandel wird uns allen auf die Füße fallen, wenn wir uns jetzt nicht in den nächsten 10 Jahren bewegen.

Frage 2

FridaysForFuture-Walsrode: Alles klar, dann können wir ja im Prinzip zu Frage 2 weitergehen. Wir kommen nämlich in Richtung der Fragen über die Gefahren des Klimawandels. Jeder hört es immer einmal wieder, wie beispielsweise das Schmelzen der Gletscher oder vom Abfackeln des Regenwaldes. Doch für die Wahrnehmung liegt das leider etwas zu weit entfernt - das mekrt man leider öfter einmal, dass Menschen etwas wahrnehmen, wenn es direkt vor ihrer Nase ist, aber nicht, wenn es weiter entfernt ist. Was kann der Klimawandel denn hier in unserer Region bewirken?

Theresa Weinsziehr: Also ganz konkret, was wir jetzt ja auch schon sehen, ist zum Beispiel das Absinken des Grundwasserspiegels und die damit einhergehende Belastung und Stressung der Vegetation. Man sieht z.B. im Wald ja schon die eingeschränkte Vitalität der dort wachsenden Bäume, denn die sind darauf ausgelegt ihr Wasser aus Bodenschichten zu beziehen, die inzwischen komplett trocken sind. Zwar hat es ja in den letzten Monaten und Wochen viel geregnet und man denkt sich: "Joa, ist noch alles in Ordnung.", aber tatsächlich ist der halbe Meter unter der Erde auch jetzt einmal durchnässt und die Landwirtschaft muss sich nicht beschweren - denn für diese Pflanzen, für den Ackerbau, reicht das. Dennoch ist das für die hundertjährige Buche zu wenig. Sie hat sich auf einem ganz anderen Grundwasserspiegel eingestellt und kommt dann mit diesem Trockenstress nicht mehr zurecht. Das heißt auf lange Sicht können wir uns hier regional darauf einstellen, dass der Baumbestand ganz klar vom Klimawandel betroffen sein wird - natürlich auch durch den Schädlingsbefall, den wir ja schon durch den Borkenkäfer alle mitbekommen, das dies so ist. Also einmal Grundwasserspiegel sinkt ab, Baumbestände, Wald leidet darunter, dann sind da weitere Dürreperioden, wie wir sie letztes Jahr gesehen haben. Ich glaube allen in der Region sind die trockenen Maisfelder aufgefallen, die dann auch nicht mehr abzuernten waren. Das wird sich jetzt häufen in den nächsten Jahren und immer stärker werden, dass wir hier mit zu wenig Wasser kombiniert mit einem gesunkenem Grundwasserspiegel dann Landwirtschaft betreiben müssen und das wird natürlich zu Problemen führen, auch lokal hier im Heidekreis. Dann ist der Anstieg des Meeresspiegels auf längere Sicht auch hier spürbar. Zumindest bis zu Bremen, gehen die Prognosen, wird das Wasser vordrängen. Das kann dann auch lokal ein Problem werden. Verstärkte Ausbreitung von Krankheitserregern wird auch durch den Klimawandel verstärkt. Ich denke durch Corona ist allen klar geworden, dass das jetzt keine abstruse Zukunftsvorstellung ist, sondern, dass wirklich solche Dinge passieren können und, wenn sie auch global iniziiert werden, wie jetzt in Wuhan, in China, ist die Auswirkung lokal dann doch sehr deutlich. Das geht dann bis in den Einzelhandel, die Gastronomie und so weiter, die dann so etwas betrifft. Deswegen auch hier nochmal der Hinweis: Wir sind natürlich Teil eines globalen Systems, also eines globalen wirtschaftlichen Handelns, politischen Handelns. Auch hier im Heidekreis. Das heißt, alles, was global passiert, wird es irgendwie auch hier zu spüren sein. Möglicherweise auch Klimaflüchtlinge, die in großer Zahl prognostiziert sind, sie sich auf der Welt bewegen werden, weil es nun einmal nicht mehr genügend Nahrungsmittel für alle geben wird, viele Flächen nicht mehr für landwirtschaftlichen Anbau genutzt werden können in Sub-Sahara, Afrika, wo die Bedingungen sowieso schon schlecht sind. Diese Menschen machen sich auf den Weg und kommen natürlich auch hier an - die Instabilitäten global kommen natürlich auch hier an. Deutschland ist ein Exportland und wir hier im Heidekreis sind natürlich auch irgendwie daran beteiligt, in irgendeiner Form damit vernetzt. Deswegen können wir uns da nicht isoliert betrachten.

Frage 3

FridaysForFuture-Walsrode: Ok, das sind alles ziemlich düstere Zukunftsvisionen, aber wir müssen einmal weiter bei den Gefahren bleiben. Es könnten gleiche Antworten kommen, aber: Welche Gefahren birgt das ganze für unser Leben?

Theresa Weinsziehr: Also ich möchte an der Stelle noch einmal darauf hinweisen: Auf das sehr fragile Klimasystem der Erde. Dass wir uns noch einmal bewusst werden, dass wir in einem System leben, dass nicht sehr stabil ist. Das heißt, dass es auf Veränderungen sehr stark reagiert. Es gibt da sogenannte Kipppunkte, die erreicht werden können, wenn ein bestimmter Temperaturanstieg verzeichnet wird. Man ist sich nicht ganz klar darüber, wann diese Kipppunkte erreicht werden. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass +2°C Erderwärmung schon zu viel sind für das Klimasystem Erde - was bedeutet das? Kipppunkte bedeuten zum Beispiel, das was wir in Russland schon sehen, das Abschmelzen der Permafrostböden. Ich hab gelesen, dass das Auftauen der Permafrostböden, dass sie jetzt dieses Jahr 2020 schon so weit aufgetaut sind, wie es prognostiziert war für 2090. Das heißt die Entwicklung geht weitaus schneller, als man sich in der eher konservativen Wissenschaft gedacht hat. Was passiert dann? Es sinken die Ölpipelines ab und es gibt Öllecks, aber das ist eigentlich noch das kleinere Problem, als die regionale, ökologische Katastrophe. Permafrostböden speichern im großen Maße Methan - ein extrem klimaschädliches Gas, was freigesetzt wird und den Klimawandel unaufhaltsam, weil man sie ja nicht mehr einfrieren kann, diese Böden, dann weiter in Gang setzen wird. Was kann weiterhin passieren? Der Permafrostboden taut auf, das Methan geht in die Luft, die Temperaturen steigen, die Polkappen schmelzen ab, der Meeresspiegel steigt. Ein Klimasystem ohne Polkappen kennen wir nicht. Wir wissen nicht, was auf uns zukommt, wenn sie nicht mehr da sind. Der Regenwald kann austrocknen, Korallenriffe sind schon am Absterben. Das sind alles riesige Ökosysteme, die das gesamte Klimasystem der Erde mitbestimmen. Keiner weiß, was es bedeutet, wenn diese Systeme ineinander zusammenklappen. Das sind Kipppunkte, die unbedingt vermieden werden müssen und deswegen ist es so wichtig, dass das 1,5°C-Ziel von Paris erreicht wird.

Frage 4

FridaysForFuture-Walsrode: Ok, das klingt noch viel düsterer, als das, was du gerade eben gesagt hast. Du hast aber schon den richtigen Wink gegeben - und zwar: 1,5°C-Ziel. Da wir nun schon dieses ganze Klimasystem angesprochen haben müssen wir noch etwas weiteres ansprechen und zwar, da wir eine grundpolitische Organisation sind: Wie könnte die Politik aus deiner Sicht hierbei gegensteuern?

Theresa Weinsziehr: Also man muss natürlich unterscheiden: globale Politik, nationale Politik, EU-Politik, Lokalpolitik. Jeder hat andere Instrumente, die er nutzem kann und andere Hindernisse, die zu überwinden sind oder auch Hemnisse, die nicht überwindbar sind. Ich bleibe jetzt einmal bei der Lokalpolitik, weil ich denke 'mal das ist so das Interessanteste jetzt vor Ort. Man kann natürlich alle Entscheidungen, die zu treffen sind unter den Auswirkungen, die diese Entscheidung auf den Klimawandel haben könnte, treffen. Man kann jede Entscheidung noch einmal hin- und herdrehen und überlegen: "Ist das jetzt aus Klimaperspektive wirklich eine gute Entscheidung. Das ist glaube ich etwas, was Lokalpolitik gut machen kann und sich auch für andere, neue Energiewende zu interessieren uns sie einzuschlagen, was hier vor Ort auch schon passiert ist. Aber da wirklich beherzt und ambitioniert an die Sache zu gehen, um das Energiesystem von den fossilen Energien zu befreien. Auf nationaler Ebene ganz klar: CO2-Preis muss viel höher ausfallen. Kohleaussttiegsgesetz, ich denke einmal da muss ich nichts zu sagen. Es ist unzureichend und auch ineffizient, es gibt da gute Stellungnahmen auch von Scientists4Future. (richtiger link?) Natürlich gibt es auf nationaler Eben dort viele Baustellen, die die Rahmenbedingungen noch einmal weitaus verbessern könnten die Umstellung auf erneuerbare Energien oder ein fossil-freies Leben zu erleichtern.

Frage 5

FridaysForFuture-Walsrode: Alles klar, dankeschön. Kommen wir erstmal zu der vorletzten Frage. Wie können die Menschen in der Region gegensteuern?

Theresa Weinsziehr: Erstmal, glaube ich, muss man sich des Problems bewusst werden, verstehen, wie wichtig das ist und, dass man sich ruhig auch ein bisschen anstrengen kann Veränderungen in seinem eigenen Lebensstil umzusetzen. Das ist schwer, das kann ich verstehen, aber man kann es tun. Es gibt auch viele einfache Wege sich auf den Weg zu machen - also das eigene Verhalten zu ändern. Man kann zum Beispiel im eigenen Haushalt einmal überlegen: "Wo wird eigentlich meine Energie verbraucht?". Es gibt auch gute Energieberatungen, da kommt dann auch jemand umsonst zu den Haushalten nach Hause und kann da mal schauen, wo die Energie eigentlich verbraucht wird und wo man etwas verbessern könnte. Da kann man sich auch an uns wenden, wir vermitteln hier gerne die Energieberater der Verbraucherzentrale. Man kann sich schon einmal merken: Der Löwenanteil der Energie wird im Wärmebereich im Haushaltssektor verbraucht. Über 80% der verbrauchten Energie wird für Raumwärme und Warm-Wasser genutzt. Das heißt hier sind auch die größten Stellschrauben. Ich kann gucken, dass ich zum Beispiel einfach weniger heize oder nur einen Raum heize oder kürzer dusche - das kann man sofort umsetzen. Wenn eine neue Heizung rein muss ins Haus, dann kann man sich gut beraten lassen, auch wieder für wenig Geld von kompetenten Energieberatern, die für 30€ von der Verbraucherzentrale zu einem nach Hause kommen und einem sagen, welches Heizungssystem ist hier sinnvoll einzubauen, wie könnte man Wärmedämmung, Fensteraustausch umsetzen, welche Förderungen gibt es usw.. Da sollte man bevor man Investitionen tätigt sich gut beraten lassen und kann das tun. Eine weitere Möglichkeit ist die Energie, die man verbraucht Erneuerbar zu beziehen. Da gibt es gute Ökostromanbieter, Grünstromanbieter, die auch nicht teuerer sind, als die normalen Stromanbieter. Man kann auch seine Wärme aus Biogas beziehen. Das ist auch möglich. Man kann also auch sagen: "Meinen Verbrauch, den decke ich zumindest aus erneuerbaren Energien." Dann natürlich ist die beste Energie, die gar nicht erst verbraucht wird, hatte ich schon gesagt. Da kann man neue LED-Lampen einsetzen oder Stand-By-Funktionen ausschalten, mit Steckerleiste - das bringt auch schon alles was. Also man kann da neue Haushaltsgeräte, wenn man diese anschafft, dann gleich gucken, dass das ein richtig guter Energieeffizienzstandart ist und so weiter. Also man kann auch im eigenen Verhalten, im Konsum, so einiges tun, um die eigene Treibhausgasbillanz zu verbessern. Ganz wichtig ist seine Haltung zu dem Thema zu äußern, sich gesellschaftspolitisch zu engagieren, Druck auszuüben, der Politik zu zeigen, dass das ein Thema ist, was der Bevölkerung wichtig ist, um die Rahmenbedingungen schaffen zu lassen, auf politischer Ebene. Also das, was ihr bei FridaysForFuture macht, das ist schon genau richtig.

Frage 6

FridaysForFuture-Walsrode: Danke für dieses Kompliment, aber auch ein herzliches Dankeschön für deine Antworten. Jetzt kommt allerdings noch einmal die letzte Frage. Die ist etwas persönlicher gerichtet: Willst du der kommenden Generation noch etwas mitteilen oder, was könntest du der Generation von uns oder unseren weiteren Generationen noch mitgeben?

Theresa Weinsziehr: Das sie vielleicht den Mut nicht verlieren. Es sieht sehr düster aus und es sind wirklich auch Aussichten, die braucht man nicht schön reden. Die Veränderungen, die bevorstehen, die umgesetzt werden müssen in den nächsten 10 Jahren, sind enorm. Ich habe keine Ahnung, wie das funktionieren soll. Ich weiß es nicht. Es ist mir ei  Rätsel, wie man die Menschen dazu bringen soll sich zu so einer Kehrtwende aufzumachen. Meine Nachricht ist den Mut nicht zu verlieren, den Optmismus nicht zu verlieren. Es wird hoffentlich irgendwie klappen.


FridaysForFuture-Walsrode: Für das Ende unserer Fragen haben wir jetzt noch einmal eine Fragerunde für das Publikum vorgesehen und ich würde jetzt einfach einmal bitten, dass die Personen, die noch eine Frage haben, wir haben ja leider nur einen Zuschauer, sich vielleicht melden, wenn sie eine Frage haben.

Fabio L.: Ich glaube es hat uns alle in den letzten Tagen sehr beschäftigt: Der europäische Rat mit den Staats- und Regierungschefs. Und ebenhalt auch das dazigehörige Paket, welches beschlossen wurde. Was ist deine Meinung dazu? Ich weiß nicht, wie tief du dadrin bist. Ich glaube man hat alles auch sehr oberflächlich mitbekommen, aber inwiefern denkst du, dass gerade diese Zuschüsse, die gerade nach der Corona-Krise extra gekommen sind, wo Deutschland sich eigentlich auch massiv eingesetzt hat, dass diese auch besonders hoch sind - im Sinne, dass diese nicht zurückgezahlt werden müssen. Für wie realistisch hältst du es, dass auch Länder, in denen auch die Klima- und Umweltpolitik aktuell nicht stark ausgeprägt ist, wo alles nicht so gefördert wird, dass sich dadurch ein Wandel auftut? Hast du da eigentlich eine Prognose?

Theresa Weinsziehr: Also bisher wurde meines Wissens bisher nur die Höhe dieser Zuschüsse diskutiert und auch in einer sehr sehr langen Sitzung festgelegt in Brüssel. Es hängt davon ab, wie stark diese Zuschüsse an Vorgaben bzgl. des Klimawandels geknüpft werden. Freiwillig wird natürlich jetzt erst einmal die kostengünstigste, einfachste Business-As-Usual-Lösung aus den Taschen gezogen. Die Leute müssen schon ein bisschen geschubst werden. Ich hoffe, dass die EU, die wissen das natürlich - die haben mit dem Green-New-Deal auch schon eine große Idee in die Welt gesetzt, die sie sicher auch hoffentlich bei den Zuschüssen, mit als Kriterium mit hinterlegen werden, dass Zuschüsse nur gezahlt werden, wenn die Investitionen an bestimmte klimapolitische Ziele gekoppelt sind. Also ich habe da große Hoffnung an die Eu-Akteure, dass sie die richtige Richtung einschlagen.

FridaysForFuture-Walsrode: Gut, alles klar. Dann: Dankeschön, dass du dir Zeit genommen hast für uns. Es war sehr schön, dass wir wieder mit Menschen reden konnten und ich würde sagen: Noch einen schönen Tag!